
Dachrechner
Kostenloser Dachrechner: Dachfläche, Dachquadrate und Schindelpakete aus Grundfläche, Neigung und Überstand schätzen, inklusive Verschnittzuschlag.
Dachdeckung
Die geschätzte Dachfläche beträgt 2.818 Quadratfuß
oder 261.8 Quadratmeter oder 313.1 Quadratyards.
Um einen Puffer von 10% zu haben, wären 31 Dachquadrate erforderlich.
Nach US-Standard wird das Dach benötigen:
85 Bündel von Verbundschindeln (jedes Bündel bedeckt ~33 ft2)
29 Rollen von Rollbedachung (~36 in × 36 ft pro Rolle)
8 Rollen von #15 Filz (~36 in × 144 ft pro Rolle)
15 Rollen von #30 Filz (~36 in × 72 ft pro Rolle)
Dachdeckung
Um einen Puffer von 10% zu haben, wären 25 Dachquadrate erforderlich.
Nach US-Standard wird das Dach benötigen:
67 Bündel von Verbundschindeln (jedes Bündel bedeckt ~33 ft2)
23 Rollen von Rollbedachung (~36 in × 36 ft pro Rolle)
6 Rollen von #15 Filz (~36 in × 144 ft pro Rolle)
12 Rollen von #30 Filz (~36 in × 72 ft pro Rolle)
Es gab einen Fehler bei Ihrer Berechnung.
Dachrechner auf einen Blick#
Ein Dachrechner schätzt aus wenigen Maßen die Dachfläche und das nötige Material. Er beginnt mit der Grundfläche des Hauses (Länge mal Breite), multipliziert diese mit einem Neigungsfaktor für die Schräge und addiert anschließend den Dachüberstand. Dachfläche wird in Dachquadraten gerechnet (im Dachdeckerhandwerk englisch „square“), und ein Dachquadrat entspricht 100 Quadratfuß. Die Fläche in Dachquadraten ist also die Fläche in Quadratfuß geteilt durch 100.
| Dachfläche (Quadratfuß) | Dachquadrate |
|---|---|
| 1,000 | 10 |
| 1,200 | 12 |
| 1,500 | 15 |
| 2,000 | 20 |
| 2,500 | 25 |
| 3,000 | 30 |
Ein Rechenbeispiel: Ein Haus mit einer Grundfläche von 40 Fuß mal 30 Fuß bedeckt am Boden 1.200 Quadratfuß. Ein Flachdach darüber misst ebenfalls 1.200 Quadratfuß, also 12 Dachquadrate. Ein geneigtes Dach ist größer als die Grundfläche, nach Neigungsfaktor und Überstand kommt die Fläche daher vielleicht auf rund 2.000 Quadratfuß, das sind 20 Dachquadrate. Rechnen Sie 10 % Puffer für Verschnitt und Reststücke dazu, bestellen Sie für 2.200 Quadratfuß, also 22 Dachquadrate.
Die Neigung zählt, weil eine steilere Schräge dieselbe Grundfläche in mehr Oberfläche zieht. Je höher die Neigung, desto größer die Dachfläche und desto mehr Material. Übliche Neigungen reichen von 4/12 bis 9/12, und der Rechner setzt den passenden Neigungsfaktor selbst ein. Geben Sie Länge, Breite, Neigung und Überstand oben in den Rechner ein, um die genaue Dachfläche, die Dachquadrate und die Materialmengen zu erhalten. Sehen Sie das Ergebnis als Schätzung, denn Gauben, Kehlen und örtliche Verschnittregeln können die Endmenge verschieben.
Die Grundfläche messen#
Zuerst geht es an die Grundfläche des Hauses: Länge mal Breite nehmen. Wenn Ihr Haus rechteckig ist und zum Beispiel 40 Fuß mal 30 Fuß misst, haben Sie 1.200 Quadratfuß. Bei einem L-förmigen oder komplexeren Grundriss unterteilen Sie in Rechtecke, messen jedes einzeln und addieren dann alles zusammen.
Die Dachneigung berücksichtigen#
Da das Dach geneigt ist, ist seine Fläche größer als die Grundfläche. Die Neigung wird als Verhältnis von vertikalem Anstieg zu 12 Zoll horizontalem Lauf angegeben, zum Beispiel 4/12 oder 9/12. Eine steilere Neigung vergrößert die Dachfläche. Der Rechner multipliziert dann die Grundfläche mit dem Faktor Ihrer Dachneigung und fügt den Dachüberstand hinzu, der ebenfalls mit Material gedeckt werden muss.
Fläche in Dachquadrate umrechnen#
Dachmaterial wird in Dachquadraten verkauft, wobei ein Quadrat 100 Quadratfuß abdeckt. Teilen Sie also Ihre gesamte Dachfläche durch 100, um die Anzahl der benötigten Dachquadrate zu ermitteln. Bei einer Dachfläche von 2.000 Quadratfuß benötigen Sie 20 Dachquadrate. Für Bitumenschindeln sind normalerweise drei Pakete je Dachquadrat erforderlich, also brauchen Sie vor Verschnitt etwa 60 Pakete für 20 Dachquadrate.
Einen Verschnittzuschlag einplanen#
Um Schnitte, Startreihen und Firstkappen abzudecken, sollten Sie mehr als die tatsächliche Dachfläche bestellen. Bei einem Dach von 2.000 Quadratfuß planen Sie 10 % zusätzlich ein, also für 2.200 Quadratfuß oder 22 Dachquadrate. Verwinkelte Dächer mit Kehlen oder Gauben erfordern oft 15 % mehr, um auf der sicheren Seite zu sein.
Häufige Fragen#
Wie messe ich die Grundfläche meines Hauses?#
Die Länge und Breite am Boden ermitteln und multiplizieren. Bei unregelmäßigen Umrissen unterteilen Sie in Rechtecke, messen Sie jede Fläche und addieren Sie sie. Diese Grundfläche nimmt man als Basis, bevor man die Neigung berücksichtigt.
Was ist die Dachneigung und warum zählt sie?#
Die Neigung beschreibt den Anstieg über 12 Zoll horizontal, wie 4/12. Je steiler das Dach, desto mehr Oberfläche hat es im Vergleich zur Grundfläche. Ein steileres Dach bedeutet also mehr Materialbedarf.
Was ist ein Dachquadrat?#
Ein Dachquadrat entspricht 100 Quadratfuß Dachfläche. Teilen Sie die gesamte Dachfläche durch 100, um die Zahl der Dachquadrate zu erhalten. Bei 1.500 Quadratfuß sind es 15 Dachquadrate. Material und Arbeitskosten werden oft pro Dachquadrat angegeben.
Wie viele Schindeln brauche ich pro Dachquadrat?#
Streifen- und Architekturschindeln kommen in drei Paketen je Dachquadrat. Bei 20 Dachquadraten wären das etwa 60 Pakete. Vergessen Sie nicht, 10 bis 15 % für Verschnitt und Firstkappen dazuzurechnen.
Wie viel sollte ich für Verschnitt zusätzlich bestellen?#
Bei einem einfachen Satteldach sollten Sie etwa 10 % einplanen. Bei Dächern mit mehr Schnitten, wie Kehlen und Gauben, sind 15 % ratsamer. Der Rechner gibt eine Schätzung, aber prüfen Sie die örtlichen Vorgaben, bevor Sie bestellen.
Funktioniert der Rechner auch für komplexe Dächer?#
Ja. Zerlegen Sie ein komplexes Dach in einfachere Rechtecke, messen Sie jedes und addieren Sie die Flächen. Der gleiche Ansatz mit Grundfläche, Neigung und Dachquadraten gilt dann für jedes Teilstück.